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Kaufguide · Patientenakte

Digitale Patientenakte für Heilpraktiker: mehr als Dokumentenablage.

Patientenakte, Anamnese, Labor, Dokumente, Aufgaben und Teamzugriffe sollten als Arbeitskontext zusammenpassen — nicht nur als Dateiablage.

Eine Akte für die nächsten Schritte.

Eine digitale Patientenakte wird im Alltag dann wertvoll, wenn sie nicht nur Dateien sammelt, sondern die nächsten Arbeitsschritte rund um dieselbe Person zusammenhält. Für Heilpraktiker sind dabei Dokumentation, Anamnese, Labor, Verträge und Export besonders relevant.

Strukturierte Daten und Dokumente trennen

PDFs und Anhänge gehören zur Akte, aber Laborwerte, Antworten oder Therapien sollten zusätzlich strukturiert weiterverwendbar sein.

Chronologie allein reicht nicht

Eine Timeline ist hilfreich. Entscheidend ist zusätzlich, ob relevante Informationen für den nächsten Termin, Bericht oder Task auffindbar und verknüpft bleiben.

Teamzugriff sauber lösen

Eigene Konten, Rollen, gemeinsamer Patientenpool und nachvollziehbare Zugriffe sind wichtiger als geteilte Passwörter oder persönliche Nebenlisten.

Export vor dem Umstieg prüfen

Patientenstammdaten, Dokumente und möglichst strukturierte Daten sollten exportierbar sein. Das sollte vor Vertragsabschluss getestet werden.

Digitale Patientenakte

Der Ablauf.

  1. Akte

    Typischen Patienten vollständig abbilden.

  2. Team

    Rollen und Zugriffe testen.

  3. Workflow

    Anamnese, Labor und Bericht verbinden.

  4. Export

    Daten wieder herausbekommen.

Digitale Patientenakte

Patientenakte als Arbeitskontext testen.

In Centi zeigen wir nicht nur die Akte, sondern die Übergänge zu Anamnese, Labor, Aufgaben und Bericht.

Kontakt

Monatlich kündbar · Patientendaten primär in Frankfurt · AVV verfügbar